Unsere Ziele und Arbeitsweise sind in einer Arbeitsordnung festgelegt (pdf-Datei, 30 kb).
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Aufgabenstellung
Arbeitsweise
Status
Sitzungen
Projektgruppen
Mitgliedschaft
Neben ihren Hauptaufgaben sind für die Einrichtungen des Gesundheitswesens Umweltbeeinträchtigungen und dadurch ausgelöste Umweltprobleme Herausforderungen, denen sie sich stellen müssen.
Umweltschutz ist daher den Unternehmenszielen zuzuordnen und in die Grundsätze der Betriebsführung aufzunehmen.
Die Belange des Umweltschutzes müssen sowohl innerhalb der Einrichtungen als auch gegenüber Behörden, Fachverbänden, Kostenträgern und Wirtschaftsverbänden berücksichtigt werden.
Größere Einrichtungen des Gesundheitswesens (Krankenhäuser, Kliniken, Pflegeheime, Sanatorien) in Nordrhein-Westfalen beschäftigen daher MitarbeiterInnen, die mit der Lösung von Umweltproblemen beauftragt sind. Sie sind dafür verantwortlich, daß die Hauptaufgabe der Einrichtungen unter möglichster Schonung der Umweltressourcen mit wirtschaftlichen Mitteln erfüllt werden.
Einige dieser MitarbeiterInnen haben sich im Dezember 1992 zum Arbeitskreis Umweltschutz im Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen mit dem Ziel zusammengeschlossen, Erfahrungen und Kenntnisse auszutauschen und weiterzugeben, um ökologische Probleme und Fragestellungen des Krankenhauses deutlich zu machen und deren Lösungen unter wirtschaftlichen Aspekten innerbetrieblich voranzutreiben und außerbetrieblich zu fördern.
Zu den Belangen des Umweltschutzes in den Einrichtungen des Gesundheitswesens zählen:
In der Arbeitsordnung des Arbeitkreises ist die Arbeitsweise festgelegt.
Die gemeinsame Tätigkeit dient der Verbesserung des Umweltschutzes
in den Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen.
Die Mitglieder des Arbeitskreises orientieren sich hierbei an folgenden
Leitlinien:
Die Verwirklichung der
Umweltschutzziele ist ein kontinuierlicher Prozeß, der in Übereinstimmung
mit der Zielsetzung und Aufgabenstellung des Krankenhauses erreicht werden
muß.
Der Umweltschutz sollte
als Unternehmensziel verankert werden. In allen Funktionen und auf allen
Ebenen sollten festgelegte Umweltschutzziele und -maßnahmen durch
das Verhalten der MitarbeiterInnen gefördert werden.
Umweltprobleme in den Krankenhäusern
sollten systematisch und mit klarer Prioritätensetzung versehen angegangen
werden.
Die Optimierung des Umweltschutzes soll insbesondere dadurch erreicht
werden durch:
gegenseitige Unterstützung
der Umweltarbeitsgruppen in den Krankenhäusern,
einen institutionalisierten,
kontinuierlichen Erfahrungsaustausch zwischen den Krankenhäusern,
die Sicherstellung des
Informationsflusses,
die Erarbeitung von gemeinsamen
Stellungnahmen des Arbeitskreises gegenüber der Industrie und der
Legislative,
die Erarbeitung von Empfehlungen
zu Fragen des Umweltschutzes im Krankenhaus.
Intensive regelmäßige Kontakte bestehen zum Ministerium für
Arbeit, Gesundheit und Soziales NW, zum Ministerium für Umwelt, Raumordnung
und Landwirtschaft NW, zur Krankenhausgesellschaft NW und zu den Ärztekammern.
Der Arbeitskreis Umweltschutz im Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen
ist ein von Verbänden und Behörden unabhängiger Zusammenschluß
von Personen, die in Einrichtungen des Gesundheitsdienstes mit Umweltschutz
beauftragt sind.
Der Arbeitskreis der Umweltbeauftragten tritt mindestens zweimal im Jahr zusammen.
Die Sitzungen sind nicht öffentlich und werden in den Krankenhäusern
abgehalten.
Zur Bearbeitung von Spezialthemen bildet der Arbeitskreis Projektgruppen.
Der Arbeitskreis Umweltschutz im Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen steht mit Umweltschutz beauftragten MitarbeiterInnen von Einrichtungen des Gesundheitsdienstes in Nordrhein-Westfalen zur Teilnahme offen.
Von Trägern entsandte Vertreter und fachkundige Einzelpersonen können auf Antrag Mitglied im Arbeitskreis werden.
Für die Mitgliedschaft werden keine Beiträge erhoben.
Interessierte wenden sich bitte an:
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Herrn
Gerd Schäfer Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH - Technik, Bau & IT - Bürkle-de-la-Camp-Platz 1 44789 Bochum Tel: 0234 / 302-6197
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